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Herzlich willkommen!


Liebes Publikum, verehrte Gäste!
„Mehrmals pro Jahr wird das Kabarett totgesagt. Als Mörder des Kabaretts gilt die sogenannte Realsatire. Das ist natürlich Quatsch. Der Begriff Realsatire wurde von denkfaulen Idioten ersonnen, um Kabarettisten und Politiker gleichermaßen zu diffamieren. Denn was erstere mit Absicht und Begabung herstellen, Nachdenklichkeit und Gelächter, ist bei letzteren purer Zufall: es unterläuft ihnen eben so. Zur Herstellung der Kunstform Satire sind sie ganz und gar unfähig. Was in Politikerreden wie Satire erscheint, ist in Wirklichkeit Insuffzienz, hochdeutsch gaga. Ein Berufspolitiker kann auf der Kabarettbühne bestehen, aber ein guter Kabarettist ist jederzeit in der Lage, einen Staat zu regieren, vorausgesetzt, dass ihm das als Lebensinhalt genügt.“
Das sagt kein geringerer als Henning Venske, der im Januar, übrigens zum letzten Mal, in seinem „Jahres-Rückblick“ die gesellschaftlichen Ereignisse auf der Bühne kabarettistisch Revue passieren lassen wird.
Reale Polit-Satire.

Auf dem Programm stehen bis Ende März wieder viele prominente Kollegen mit neuen Programmen.
Und natürlich unsere Hausproduktionen: Alma Hoppes „BlaBla Land“ und die Solo-Produktionen „Nu is Sense“ und „Leben zwischen Fisch und Kopf“ (Premiere im Februar).
Und, schon jetzt vormerken:
unser Kabarett-Fest zum 24-jährigen Bestehen des Lustspielhauses.

Da heißt es: Rechtzeitig Karten sichern.
Wir freuen uns auf Sie.
Jan-Peter Petersen &
Nils Loenicker

Zum Download unseres aktuellen Programmheftes im PDF Format klicken Sie bitte Hier