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Frank Grischek

"Akkordeon. Aber schön."

Frank Grischek - Akkordeon. Aber schön.

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nächste Vorstellungen:
So, 13.05.2018 19:00 Uhr

„Akkordeon. Aber schön.“, lautet der Titel von Frank Grischeks erstem Kabarettkonzert.

Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass allein sein Akkordeonspiel – neben stoisch-humorvollen Moderationen – für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgt.

Seine Zuhörer führt er mit einer leidenschaftlichen Musette durch die Stadt der Liebe nach Paris, wirft virtuos einen Blick auf die öden Highlands in Schottland und vermittelt mit feuriger Tangomusik selbst noch am Kap Hoorn ein Gefühl der guten Hoffnung.

Das Akkordeon und sein Musiker – besonders sind sie beide: Das Akkordeon gilt eher als melancholisch, Frank Grischek zweifelsfrei als mürrisch. Auf der Bühne jedoch bilden sie eine einzigartige Symbiose.

In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit
klangvollen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben
freundlich zu seinem Publikum zu sein. Nie war ein Abend mit Akkordeon schöner.

Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet er Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen.

Pressestimmen:
„Für schlechte Laune gefeiert zu werden – das muss man erst einmal schaffen.
Ein Vollprofi darin ist der Akkordeonist und Kabarettist Frank Grischek.“

Hamburger Morgenpost

„Ein hinreißend beleidigter Akkordeonkünstler.“ Dieter Hildebrandt

„Jubelstürme holte sich der Akkordeonist Frank Grischek nicht nur für seine wuchtigen Interpretationen von Piazzolla-Tangos, Bach, Chopin oder Musette-Walzern ab, sondern auch für seine (…) unerreicht leidend-mürrische Miene.“
Süddeutsche Zeitung