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KAY RAY

"YOLO!"

KAY RAY - YOLO!

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nächste Vorstellungen:
Do, 01.03.2018 19:00 Uhr

(ACHTUNG: Beginn 19:00 Uhr!).

Pro·vo·ka·ti·o̱n
Substantiv [die] eine bewusste Herausforderung, durch die ein Gegner zu bestimmten Handlungen bewegt werden soll.

Kay Ray hat seine Optik geändert und gewohntes Verhalten abgelegt.

Okay! Er zieht sich nicht mehr aus. Keine Tierchen aus Geschlechtsteilen mehr, keinen Alkohol, keinen Tabak.
Tod dem Paradiesvogel? Nein! Denn es bleibt farbenfroh. Nicht auf, sondern im Kopf. Gibt ja auch einen bunten Themenstrauß abzuarbeiten.

Da kommen Fragen auf: Ist die Burka wirklich frauenfeindlich? Stellen Politiker, die sich von Securities begleiten lassen, uns unter Generalverdacht? Sind Menschenfresser Kannibalen oder Andersessende? Ist Nazikeulenschwingen eine neue Sportart? Ist man umweltfreundlich wenn man elektrisch fährt aber kreuz schifft?

Im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung hat er sich nicht in die Schublade des Familienvaters begeben. Mitnichten ist er durch die Geburt seiner Tochter ruhiger geworden. Ganz im Gegenteil: Er nutzt die Gelegenheit sich zu empören über den Unsinn in der Welt, das Denken in Schubladen. Er freut sich über seine Freiheit als bisexueller Mann; mit Haltung und Dreck am Stecken.

Diese Freude gönnt er übrigens Jedem. Doch viele möchten sie nicht! Weil sie sauber bleiben wollen im Dienste der Zeit. Im Auftrag einer Gesellschaft, die im Einheitsbrei der Unterhaltungs-prostitution vor sich hin pennt und sich bei Facebook und Co. gegenseitig meuchelt.
Eigene Musik. Politische Frechheit in Vollendung. Witze und unpopuläre Gedanken. Das macht „YOLO“ aus.

Es braucht ein Publikum, das sich amüsieren möchte. Weil es sich amüsieren darf! Schluss mit betreutem Lachen. Drauflosgelacht ohne zu hadern. Drauflosgedacht ohne zu haken. Frei sein!
Sie denken: “Der trägt aber jetzt dick auf!“...Der will nur spielen, jeden Abend!...und Spaß haben. Weil er nur einmal lebt. Kay Ray - „YOLO“!

„Worte wie Sprengsätze! Wenn sich der Staub, der durch diesen destruktiven Spaß aufgewirbelt wurde, gelegt hat, wird man sehen, welche Überzeugungen standgehalten haben. Mehr kann ein Kabarettist nicht erreichen.“
Rhein Main Presse Allgemeine Zeitung 14.03.2017.